OneWorld

vom 28. – 30. März 2014 im Ciné Sura, Echternach

Das Kooperationsprojekt der Solidaresch Aktioun Echternach und der lokalen École Fondamentale „Millermoaler“ mit der Schule Koko B in Bobo-Dioulasso im Burkina Faso, bilden den Rahmen der diesjährigen One World Filmtage.

Burkina Faso gilt als bedeutendes Zentrum des Afrikanischen Kinos und richtet seit 1972 das panafrikanische Filmfestival FESPACO aus, das Cineasten aus der ganzen Welt anzieht.


Es gelten die üblichen Eintrittspreise des Ciné Sura.
Vorverkauf und weitere Informationen zu eventuellen Sondervorführungen:
Tel. 72 88 78 resp. 691 72 97 99 oder kino@cinesura.lu
www.cinesura.lu


Ouaga-SagaFreitag, 28.3. 20Uhr30

„Ouaga Saga“

Ein Film von Dani Kouyaté (2005)

Eine Hommage an die Jugend der burkinabesischen Hauptstadt. Jugendliche aus einem Armenviertel von Ouagadougou träumen von einem eigenen Kino. Der Film ist ein modernes, joviales Märchen und lädt ein, ein bisschen herrliche Verrücktheit und Optimismus zu teilen.

V.O. – Deutsche Untertitel.

„Dieser Film hat uns einen interessanten Einblick in das Leben in Afrika gegeben und wir fanden ihn sehr aufschlussreich und sehenswert.“ Schülerinnen und Schüler der Carl-Zeis-Oberschule in Berlin.


KnisternderZeit_webSamstag, 29.3. 20Uhr30

„Knistern der Zeit“

Eine Dokumentation von Sybille Dahrendorf (2012)

Christoph Schlingensief und sein Operndorf in Burkina Faso. „Knistern der Zeit“ erzählt die Geschichte eines scheinbar unmöglichen Projekts: Ein afrikanisches Bayreuth, eine Oper in Afrika, in Burkina Faso? Im Mittelpunkt Christoph Schlingensief, der Künstler aus Deutschland, der trotz schwerer Krankheit immer wieder nach Afrika reiste.

V.O.

„Dahrendorfs Film ist voller Neugier, komisch, anrührend und ziemlich chaotisch – und gerade darum der Arbeit des Künstlers sehr nah.“ (Der Spiegel)


DelwendeSonntag, 30.3. 18Uhr15

Delwende – Lève-toi et marche.

Un film de S. Pierre Yaméogo (2005)

Au Burkina Faso, les coutumes ancestrales font souvent force de loi, dans un état confronté à la misère et au poids des traditions. Dans les campagnes en effet certaines morts inexpliquées sont attribuées à des mangeuses d’âmes, c-à-d des femmes qui en raison de leurs pouvoirs occultes et maléfiques sont selon les villageois responsables de ces disparitions. Ces femmes sont alors marginalisées et deviennent les boucs émissaires de toute une société.

V.O.

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